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Erweiterte ASCA-Anerkennung für Spiraldynamik® ab 2026
Für alle Therapeutinnen und Therapeuten, die mit Spiraldynamik® arbeiten – und natürlich auch für deren Patientinnen und Patienten – gibt es gute Neuigkeiten: Ab dem 1. Januar 2026 erweitert die ASCA die Anerkennungsmöglichkeiten für Spiraldynamik®. Damit wird diese wirksame Bewegungstherapie noch sichtbarer und zugänglicher.
Was bedeutet die Erweiterung konkret?
Kurz gefasst, mehr Leistungen können anerkannt werden, mehr Therapeutinnen und Therapeuten haben Zugang zur ASCA-Registrierung mit Spiraldynamik® und die Regelungen sind transparenter geworden.
Wichtig: Die Zulassungsbedingungen laut ASCA-Methodenliste
Für die Methode Spiraldynamik® können sich neu alle Therapeuten registrieren die:
- Einen Beruf innehaben, welcher zur Dispens auf Stufe 1 oder 3 berechtigt (Link: Dispensierte-Berufe-C1-und-C3_D.pdf)
- Einen Abschluss OdA KT mit eidg. Diplom haben oder
- Ein Diplom für die ASCA – Methode 803 Bewegungs- und Tanztherapie haben
Was bedeutet das für Patientinnen und Patienten?
Für Personen, die Spiraldynamik® nutzen möchten, gelten folgende Vorteile:
- Grössere Wahrscheinlichkeit, dass die Behandlung über Zusatzversicherungen rückvergütet wird (sofern die Therapeutin/der Therapeut ASCA-anerkannt ist).
- Klarere Transparenz: Welche Qualifikation hat die Therapeutin bzw. der Therapeut? Welche Methode wird angeboten?
- Damit wird Spiraldynamik® noch zugänglicher — und die Hürde, aktiv etwas für die eigene Gesundheit zu tun, gesenkt.
- Mehr Sichtbarkeit : Mit der ASCA-Anerkennung wird die eigene Praxis für Patientinnen und Patienten attraktiver.
- Mehr Möglichkeiten: Wer die Voraussetzung erfüllt, kann Spiraldynamik® als registrierte Methode anbieten.
- Mehr Verantwortung: : Es gilt, die Anforderungen (z. B. Ausbildungsstufe, Qualitätsstandards) zu erfüllen und sich ggf. weiterzubilden, damit die Methode anerkannt bleibt.
Ein Schritt in die Zukunft
Mit dieser Erweiterung zeigt die ASCA klar: Spiraldynamik® hat ihren Platz in der modernen Gesundheitsversorgung. Die Methode verbindet fundiertes Körperverständnis mit aktivem Therapieansatz — und wird nun noch stärker unterstützt und beglaubigt.
Wir freuen uns sehr über diese Entwicklung und sind überzeugt: Sie öffnet Türen — für Therapeut*innen und für Menschen, die sich mehr Bewegung, Verständnis für ihren Körper und echte Veränderung wünschen.
Florian Binzer
Februar 2026