Bruno Kurth leidet an einer Kniearthrose kombiniert mit einem starken X-Bein. Für das betroffene Kniegelenk keine gute Kombi. Im Video-Interview demonstriert er eindrücklich, wie er das gestreckte und gebeugte X-Bein korrigieren kann.
Ausgangspunkt war ein schwerer Knieunfall vor Jahrzehnten, mehrere operative Eingriffe waren damals notwendig. Es folgen gute Jahre mit schleichender Entwicklung einer X-Bein-Stellung im betroffenen Kniegelenk. Vor einem Jahr dann zunehmend Schmerz und Einschränkung beim Gehen. Von kniechirurgischer Seite wurde ein künstliches Kniegelenk empfohlen. Bruno Kurth entschied sich zunächst für eine nicht-operative Therapie mit funktionellem Ansatz. So kam er zur Spiraldynamik.
Nach 13 Therapieeinheiten deutlich weniger Schmerzen und weniger Einschränkung. Sein Erfolgsrezept: Der ehemalige IT-Fachmann und heutige Fahrlehrer hat gelernt, das betroffene X-Knie durch aktive Aussenrotation im Hüftgelenk bestmöglich zu begradigen. Im zweiten Schritt hat er gelernt, das neue Belastungsmuster in seinen Alltag einzubauen. Der Unterschied ist eindrücklich sichtbar und übersteigt das Vorstellungsvermögen vieler Menschen – Ärzte und Therapeuten nicht ausgeschlossen. Ein Film sagt bekanntlich mehr als tausend Bilder.
Spiraldynamik® InterviewChristian Larsen
Mai 2026
Bei O-Beinen liegt das Knie ausserhalb, bei X-Beine innerhalb der Lot Linie zwischen Hüftgelenkszentrum und Sprunggelenksmitte ...
X-Beine