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«Die Zukunft meines Gesundseins» Sa 14.11.2020 | Zürich - Die Vision

EVENT | Von einer «Corona-Lüge» zu sprechen wäre gelogen. Aber «Halbwahrheit» trifft’s im Kern! Was der Kongress mit Tierhaltung, Japan und Schweden zu tun hat. Mehr darüber erfahren Sie am Kongress «My Health» am Samstag, 14. November 2020...

Die Medizin sucht und findet seit 200 Jahren für fast jede Krankheit eine Ursache: Ein Mykobakterium für die Tuberkulose, ein Virus für CoViD-19 usw. Jetzt kommt’s: Bei der Tuberkulose erkranken lediglich ein paar Prozent der Infizierten! Bei CoViD-19 sind es deutlich mehr, aber wir wissen immer noch nicht genau, wie viele es sind. Mit anderen Worten: Das Ursachenverständnis der Schulmedizin greift sehr kurz. Es gibt viele Kontextfaktoren, die sich entscheidend auf Ausbreitung, Erkrankungsrisiko und Sterblichkeitsrate auswirken. Das war schon immer so – beispielsweise bei der Spanischen Grippe: Zwischenkriegszeit, Wirtschaftsdepression, das Immunsystem auch junger Menschen am Boden... ein perfekter Nährboden für jede Pandemie.

Welches sind denn die Kontextfaktoren von heute, welche die Ausbreitung der CoViD-19 Pandemie begünstigen? Die ungeschminkte Antwort: Dichtestress, Mobilität und Dekadenz. Wir leben zusammengepfercht in Grossstädten, reisen exzessiv in der Welt herum und werden aufgrund eines zunehmend ungesunden Lebensstils immer kränker und anfälliger.

Sie entschuldigen bitte die Direktheit meines Vergleichs: Die Situation «Mensch» auf die Situation «Schwein» oder «Huhn» übertragen würde so lauten:

  • nicht mehr artgerechte Massen-Säugetierhaltung
  • viel zu wenig Auslauf
  • nicht artgerechte Mastfütterung
  • Antibiotika-Resistenzen, Hormonstörungen, Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten
  • zunehmende Anfälligkeit gegenüber viralen und anderen Infekten usw.

Wenn dann irgendwo bei den Schweinen oder Hühnern eine «Seuche» ausbricht, was machen wir Menschen dann? Wir bringen alle betroffen und potenziell gefährdeten Tiere schnellstmöglich und reihenweise um, um eine weitere Ausbreitung der Seuche zu verhindern.
Uns Menschen wurde von den Epidemiologen. bzw Politikern ein «humaneres» Resime empfohlen bzw. verordnet: «Social Distancing» und «weniger Reisen». In einer Welt mit hohem Dichtestress und grenzloser Mobilität kommt dies einem Paukenschlag gleich – aber es sind die richtigen Massnahmen! Weil sie die Kontextfaktoren der Pandemie ins Visier nehmen. Maskenpflicht in Läden... naja!? Ich bin ich kein Freund unnötiger Verbote... und schon gar nicht, wenn der Nutzen gering bis fraglich ist. Mir wär ein Strategiemix des schwedisch-japanisch-taiwanesischen Weges lieber:

  • Der schwedische Weg: Freiwilligkeit
  • Der japanische Weg: Hier gelten die drei C’s: Vermeiden von Crowds (Menschenmengen), Closed spaces (geschlossenen Räumen) und Closed contact settings (enger Kontakte).
  • Der Taiwanesische Weg: Hier gelten die drei T’s: Testing, Tracking, Tracing mit anschliessender Quarantäne – wobei die Tests bei und definitiv schneller und billiger werden müssen und: Die Quarantäne ist erfolgsentscheidend für den Stopp der Weiterverbreitung!

Und mein persönlicher Weg? Ich möchte die Kontextfaktoren im Aussen (Biodiversität, New Economy, Biomimetische Innovation, Erfahrungsmedizin) und im Inneren (Immunsystem, Mikrobiom, Evolution, Epigenetik) genau unter die Lupe der Erkenntnis nehmen, um mein eigenes Leben und das meiner Familie im Rahmen des Möglichen positiv zu gestalten. Genau deshalb habe ich den My Health Kongress ins Leben gerufen – ideal für alle, die jetzt selber etwas für die Zukunft des eigenen und des gemeinsamen Gesundseins tun möchten.

Herzlich willkommen am 14.11.2020 in Horgen bei Zürich
Christian Larsen
1. September 2020

PS Apropos Schutzkonzept: Korrekt wäre «Physical Distancing», nicht «Social Distancing». Erkenntnisgewinn und soziale Nähe – genau das wollen wir am 14.11.2020 regelkonform zelebrieren!