«Ich wollte meine Lebensqualität zurück»



Patientenportrait |
Spiraldynamik® Luzern «Das kann es nicht sein» sagte er sich und suchte…

  1. Im Herbst 2017 läuteten bei Thomas Galliker die Alarmglocken: Er konnte seinen Enkel nicht mehr auf den Arm nehmen, hatte Schmerzen beim Treppensteigen. «Das kann es nicht sein», sagte er sich und
    suchte Hilfe bei Spiraldynamik®. Thomas Galliker ist ein Bewegungstyp: Wandern, Skifahren, einmal pro Jahr mit dem Velo (nicht E-Bike!) einen Pass bezwingen, Fussball, Tanzen, zählt er zu seinen sportlichen Aktivitäten, zu den musischen das Klavierspiel. Der heute 6l-Jährige unterrichtet Deutsch und Englisch am Langzeitgymnasium in Beromünster. Er ist verheiratet, Vater von vier erwachsenen
    Kindern und Großvater von fünf Enkelkindern.

    «Es fehlt etwas Wesentliches»
    Im Herbst vor zwei Jahren wurden die Schmerzen stärker und häufiger.  Kniearthrose und leichte Schäden am Meniskus, lautete die Diagnose. Er sei noch zu jung für ein künstliches
    Kniegelenk, befand seine Rheumatologin. Eigenbluttransfusionen und eine Punktierung der Baker-Zyste brachten jedoch nicht den erhofften Erfolg. «Das kann es doch nicht sein», sagte sich Thomas Galliker, «da fehlt etwas Wesentliches.» Im Mai 2018 kontaktierte er auf einen Ratschlag seiner Frau, die früher als Kinesiotherapeutin gearbeitet hatte, Dr. Jörg Birkle, Leiter des Spiraldynamik® Med Center in Luzern.

    Seit rund einem Jahr ist Thomas Galliker in Behandlung, die für ihn aus vier Schwerpunkten oder «Standbeinen», wie er sagt, besteht: Spiraldynamik® Therapie-Einheiten (er hat die dritte in Angriff genommen), Eigenbluttransfusionen, spezielle Einlagen und Massagen gegen verkürzte Muskeln. Dass er seine «Hausaufgaben» – nämlich die täglichen Übungen zuhause – ebenso konsequent macht, ist für den Lehrer selbstverständlich. Die Bilanz nach einjähriger intensiver Therapie ist eindrücklich: «Meine Messwerte haben sich extrem verbessert.» Thomas Galliker kann wieder ohne Schmerzen Treppensteigen, leichte Wanderungen unternehmen und Skifahren. Er habe gelernt, wie die «Verschraubungen » im Körper optimal funktionieren. Nach anfänglichen Koordinationsschwierigkeiten des Bewegungsablaufs, hat er heute einen «runden» Gang, ein Fortschritt, der auch seiner Frau aufgefallen sei.

    Und das Wichtigste: «Du kannst mich wieder tragen», freute sich sein vierjähriger Enkel vor kurzem.

    Eva Mackert
    1. Juli 2019