Optimismus und Lebensfreude - trotz allem



Patientenportrait |
Die 74-jährige Bernerin Pia Zoss ist eine Stehauf-Frau: Nach unzähligen gesundheitlichen Rückschlägen lebt sie heute aktiv und aufgestellt. Spiraldynamik® hilft ihr dabei enorm...

  1. Das folgenschwerste Ereignis für ihr späteres Leben war ein Autounfall. Damals war Pia Zoss zwanzigjährig und machte mit ihrem damaligen Freund, der „ein rassiges Sportwägeli“ fuhr, einen Ausflug in den Jura. Zwischen Bern und Solothurn passierte es, an einer Stelle mit Glatteis. Sie erlitt schwerste Verletzungen: diverse Becken- und Beinbrüche, Gehirnerschütterung, der Auspuff bohrte sich durch ihren Körper, eine Antenne durch den Unterarm. Als sie aus dem zweiwöchigen Koma erwachte, sagte man ihr, dass sie möglicherweise gelähmt sein werde. Nach erstaunlich kurzer Zeit – „die Ärzte meinten, ich verfüge über eine enorm große Selbstheilung“ – stand sie wieder auf den Beinen und ging zur Arbeit.
    Allerdings war das linke Bein um drei Zentimeter verkürzt. Seither muss sie Spezialschuhe tragen.
    Pia Zoss arbeitete bis zu ihrer Pensionierung im Personalbereich eines kantonalen Amtes.

    Fünf Hirnschläge, diverse Stürze
    Anfang der siebziger Jahre erlitt sie eine Gesichtslähmung mit einem kurzen Sprachausfall. Im Inselspital wurde eine leichte Deformation der Halswirbelsäule diagnostiziert. Mit speziellen Übungen zur Entlastung der Schulterpartie, die sie bis heute einhält, begegnete sie dem Problem.
    Die Negativliste, die Pia Zoss bis zirka 2014 aufgestellt hat, ist lang und liest sich wie eine Aneinanderreihung von Hiobsbotschaften: Stürze im Garten, auf der Straße mit Brüchen und Einschränkungen an Hand, Knie und Schultern, Riss der Rotatorenmanschette und Bänder.
    „Wunderschöne Unfälle“ nennt sie hingegen die Geburt ihrer beiden Buben in den Jahren 1974 und 1976. „Trotz Verhütung und entgegen der Warnung der Ärzte vor einer Schwangerschaft, brachte ich meine Kinder problemlos per Kaiserschnitt auf die Welt.“ 

    Mit Spiraldynamik® in Bewegung bleiben
    Kontakt zur Spiraldynamik® hatte Pia Zoss bereits vor rund zehn Jahren. Damals hätte sie eine Knie-Teilprothese bekommen sollen. Den OP-Termin sagte sie vier Tage davor ab und begann mit einer Therapie. Dazu sagt Dr. med. Christian Larsen, leitender Arzt des Spiraldynamik® Med Centers in Zürich:
    „Kniearthrose kann auch ohne Teilprothese gut behandelt werden. Wichtig sind dabei Beckenbewegungen und ein gut trainierter Vorderfuß für die Stoßdämpfung beim Gehen.“  
    Pia Zoss war eine gelehrige „Schülerin“. Sie kannte ja ihren Körper mit seinen vielen Einschränkungen in- und auswendig und begann,  ihre Haltungsfehler konsequent zu korrigieren.
    Seit vergangenem Januar geht sie im Spiraldynamik® Med Center in Bern  wieder zur Therapie, sozusagen als WK und zur Anpassung der Übungsabläufe.

    Malen, Lesen, Tanzen
    Pia Zoss lebt heute in Zollikofen. In ihrer großen Wohnung hat sie sich ein Malatelier eingerichtet. Ihre Bilder drücken viel Lebensfreude und Optimismus aus. Sie ist sehr aktiv und an allem Schönen interessiert, an Mode zum Beispiel, an schönen Schuhen. Sie liest gerne, tanzt Line Dance und genießt das Leben, trotz allem. Oft besucht sie ihre Freundinnen in Tunesien. „Dort kann man mit der AHV ganz gut leben“, meint sie lachend.

    Ihr Lebensmotto heißt „in Bewegung bleiben!“ Dabei helfe ihr Spiraldynamik® enorm.

    Eva Mackert
    1. Juni 2019  
     

    STATEMENTS

    Ein schwerer Autounfall  mit 20 Jahren prägte mein späteres Leben

    Ich habe große Selbstheilungskräfte

    In Bewegung bleiben ist mein Lebensmotto

    Spiraldynamik® hilft mir enorm