Roman Koch – neuer leitender Physiotherapeut der Spiraldynamik® Med Center Schweiz

MITARBEITER-PORTRAIT | Fünf Fragen an den Therapeuten, Triathleten und Team-Leader Roman Koch. Das Interview führte Christian Larsen...

1. Warum haben Sie diese neue Aufgabe angenommen?
Roman Koch: «Ich bin ein Mensch, der Menschen mag – Patienten, Team-Kollegen, Familie und Freunde (lacht). Ich hab eine neue Herausforderung gesucht. Die Firmenphilosophie und das Job-Angebot der Spiraldynamik® kamen da genau richtig.»

2. Für welche Werte werden Sie einstehen?
R.K.: «Ich möchte allen Patientinnen und Patienten, die eine Spiraldynamik® Praxis betreten, drei Erfahrungen bieten können: Kompetenz, Engagement und gute Stimmung im Team. Zweitens werde ich mich dafür einsetzen, dass alle Therapeuten immer auf dem gleichen Wissensstand sind. Last but not least treibt mich ein aktiver Gestaltungswille an: Ich möchte das Spiraldynamik® Team in eine gute und sichere Zukunft führen.»

3. Apropos Zukunft – welche grossen Herausforderungen sehen Sie auf die Physiotherapie zukommen?
R.K.: «Auf Patienten-Ebene werden das viele Sitzen, der krasse Bewegungsmangel und die Entfremdung vom eigenen Körper zu ganz neuen Krankheitsbildern und Problemen führen. Auf Therapie-Ebene ist die Digitalisierung dabei, das Selbstverständnis und die Arbeitswelt der Physiotherapie umzupflügen. Auf politischer Ebene wünsche ich mir den Direktzugang – ohne Umweg über den Arzt. Die Ausbildung Physiotherapie erfolgt seit 10 Jahren an Fachhochschulen, was junge Physiotherapeutinnen und -therapeuten für den Direktzugang qualifiziert.» 

4. Wo steht Ihr Team in fünf Jahren?
R.K.: «Die Spiraldynamik® ermöglicht es, Fehlbelastungen rasch und gezielt zu erkennen – und nachhaltig zu verändern. Im Moment sind es vor allem komplexe und chronische Kranke, die davon profitieren – oft unmittelbar vor einer bevorstehenden Operation. Viele Ärzte überweisen ihre Patienten viel zu spät zur Spiraldynamik® - erst wenn alles andere nichts genützt hat. Das möchte ich ändern, damit auch Menschen mit leichteren Problemen davon profitieren. Die präventive Arbeit kommt viel zu kurz und oft zu spät»

5. Was macht Roman Koch in seiner Freizeit?
R.K.: «Sport. Snow-Borden, Yoga, Triathlon und Wandern in der Natur. Im Outdoor-Sport verbinden sich Naturerlebnis und anatomisch richtige Bewegung – eine starke Kombi! Genau deshalb möchte ich mehr Sportlerinnen und Sportler für die Spiraldynamik® begeistern – vom Juniorensportler über den Hobbysportler bis zum Leistungssportler. (Pause, denkt nach) Ach ja, noch etwas: Ich liebe Lebensqualität – einen feinen Kaffi, ein Glas Wein, gutes Essen und dazu die passende Musik.

Christian Larsen
23. Februar 2019