Spiraldynamik® ist Hilfe zur Selbsthilfe



PATIENTENPORTRAIT |
„Spiraldynamik hilft nur, wenn man bereit ist, selber viel zu investieren.“ Das ist das Credo von Ilse Meyer bei ihren täglichen Übungen gegen Vorfußschmerz und Morton Neurom.

  1. Ilse Meyer ist 70jährig, verheiratet, hat zwei Kinder und zwei Enkelkinder und wohnt in Egg, dem Tor zum Zürcher Oberland. Eine aktive Seniorin, sportlich und an vielem interessiert. Die gebürtige Rheintalerin ist schon seit über dreißig Jahren unweit von Zürich zuhause, sie hat aber auch in Kolumbien gelebt und verbringt immer noch viel Zeit auf Reisen. Begeistert erzählt sie von der Zugfahrt durch Sibirien, von der Begegnung mit Bären in Kamtschatka, von Reisen nach Äthiopien und Großbritannien und von Studienaufenthalten in Japan. Zuhause bleibt sie aber nicht untätig: Schwimmen, Velofahren und Wandern gehören zu ihren Hobbies, zudem will der Garten rund um das Haus in Egg gepflegt werden.

    Schmerzen im rechten Fuß   
    Vor rund 13 Jahren stürzte Ilse Meyer beim Langlaufen und holte sich eine dreifache Schulterfraktur. In der Folge – wahrscheinlich ausgelöst durch eine falsche Körperhaltung – begannen die Entzündungen im rechten Vorfuß. Sie litt an einer schmerzhaften Morton-Neuralgie, einer Drucküberlastung und Entzündung des Nervs. Bereits damals nahm sie die Hilfe einer Spiraldynamik®-Therapeutin in Anspruch. „Nach einem halben Jahr war alles wieder gut,“ erklärt sie.
    Im Dezember 2016 dann der zweite Unfall: Auf der Jagd nach einer Motte fiel sie zuhause von einem Stuhl und etwas später beim Spiel mit den Enkeln aufs Steißbein. Rückenschmerzen und wieder Schmerzen im rechten Vorfuß plagten Ilse Meyer über längere Zeit. Als Spritzen keine Besserung brachten, erinnerte sie sich an die Spiraldynamik® und suchte im Mai dieses Jahres Dr. med. Christian Larsen, den leitenden Arzt des Med Centers in Zürich auf.

    Ein Wiedersehen mit Spiraldynamik®
    Dank der Spiraldynamik®-Therapie hat Ilse Meyer ihren „Morton“ super in den Griff bekommen und auch die Rückenschmerzen sind zurückgegangen. „Ich musste neu laufen lernen“, sagt sie. Bis Mitte 2019 wird sie alle zwei Wochen bei ihrer Therapeutin Jacqueline Zimmermann in Hinteregg bei Zürich  weitermachen. Von ihr wird sie immer wieder ermutigt und liebevoll begleitet. Regelmäßige Übungen zuhause unterstützen sie in ihren Ziel, noch lange schmerzfrei „durchs Leben zu gehen.“ Wenn sie mindestens zwanzig Minuten täglich übe, dann fühle sie sich gut, meint Ilse Meyer. Dazu gehören Pilates, auf einem Ball den Rücken dehnen, Treppen steigen, basische Fußbäder, Massage, Einlagen tragen, Aquafit . Und: „Manchmal rede ich mit meinen Füßen,“ fügt sie lachend an. Ilse Meyer ist überzeugt von Spiraldynamik®, „aber man muss bereit sein, selber viel zu machen.“

    Mit dieser Perspektive haben auch Reisepläne wieder Platz. Südafrika und Moçambique sind ihre nächsten Destinationen.

    Eva Mackert
    1. Dezember 2018

    Statements

    Ich musste neu laufen lernen

    Manchmal rede ich mit meinen Füssen

    Bei Spiraldynamik® muss man selber viel investieren